Internationales Vorderladerschießen

vom 4. September bis zum 6. September 2020

Pulverdampf und Wildwestromantik mitten in Hohenlohe

Das Vorderladerschießen in Schwäbisch Hall trägt das Attribut "international" nicht umsonst: Über die Jahre entwickelte es sich zu einer multinationalen Veranstaltung mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Frankreich, der Schweiz, den Niederlanden und natürlich aus den USA. Das Fest hat sich mittlerweile zu einem der größten seiner Art in Europa entwickelt und wird von der Schützengilde Schwäbisch Hall zum 52. Mal ausgerichtet. Diese wurde vor rund 700 Jahren von den Armbrustschützen der freien Reichsstadt Hall gegründet und ist somit eine der ältesten Vereine seiner Art in Deutschland.

Rund 350 Westernfans leben ein Wochenende lang friedlich in ihren Tipis und Lodges im rustikalen Traditionslager auf einer Wiese am Waldrand beim Hasenbühl zusammen. Egal ob Westernmann, Südstaaten-Lady, Trapper oder Cowboy – man passt sich in Bekleidung und Behausung der Zeitperiode an, in die man für einige Tage schlüpft und genießt so sein persönliches Stückchen Freiheit. Mancher reist schon zwei Wochen vor dem Fest an und verbringt hier seinen Jahresurlaub im Kreise Gleichgesinnter. Der Zutritt zum Westerndorf ist für Besucher und Interessierte kostenlos. Im Westerndorf und vor der Schießanlage gibt es alles für den Western- und Vorderladerfan und abends spielen Country-Bands bei freiem Eintritt.

Im Zentrum der Veranstaltung stehen selbstverständlich die Wettbewerbe im Vorderladerschießen. Zugelassen sind Vorderlader-, Lang- und Faustfeuerwaffen aller Art, sofern sie den Regeln des Deutschen Schützenbundes (DSB) entsprechen. Wegen des guten Rufes der Veranstaltung und der internationalen Beteiligung warten jedes Jahr spannende Wettkämpfe auf Schützinnen und Schützen sowie Besucherinnen und Besucher.

Mehr Informationen unter: www.sgi-hall.de